Geist & Sinne

Nepal 1991-10, Kathmandu

FLIQUA Mentalsystem mit AVS (Audio Visuelle Stimulation). Auf die Gehirnfrequenzen des Menschen können Mentalsysteme in natürlicher und positiver Weise Einfluss nehmen. Die Audio Visuelle Stimulation (AVS) kann dieses durch ihre unterschiedlichen Frequenzen von Licht und Ton bewerkstelligen. Diese Licht- und Klangimpulse können das Gehirn dazu anregen, sich hinsichtlich seiner Taktrate an die entsprechende Frequenz anzupassen; also mit dieser in Resonanz zu gehen. Die Stimulation mit Licht- und Klangimpulsen kann außerdem auch eine höhere Durchblutung des Gehirns bedingen und führt damit zu einer besseren Versorgung der Neuronen mit Sauerstoff, Energie und Neurotransmittern, was letztendlich zu einer besseren geistigen Leistungsfähigkeit führen kann. Mit dem gezielten Aufbau verschiedener Resonanzen erreicht man unterschiedliche Bewusstseinszustände: z.B. Entspannung, Konzentration, Leistungsbereitschaft, Kreativität.  Das kann wiederum genutzt werden für:

  • Stressabbau, Entspannung
  • Steigerung der Konzentration und Leistungsbereitschaft
  • Stimmungsaufhellung
  • schnelle Regeneration
  • Steigerung der Kreativität
  • schnelleres Lernen
  • Reduzierung von Hyperaktivität

Die Audiovisuelle Stimulation regt das Gehirn dazu an, verstärkt auf den durch das jeweilige Programm vorgegebenen Stimulationsfrequenzen zu arbeiten. Auf diese Weise kann der jeweils gewünschte mentale Zustand gezielt herbeigeführt und gefördert werden. Gehirnwellen können mittels eines Elektroenzephalogramms (EEG) an der Kopfhaut gemessen werden. Jede der unzähligen enlightenment-1580467elektrochemischen Entladungen der Nervenzellen im Gehirn erzeugt ein winziges, elektromagnetisches Feld mit einer Frequenz zwischen 1 und 30 Hz (Schwingungen pro Sekunde). Die Summe dieser elektrischen Aktivität ergibt die so genannten Gehirnwellen.

Man unterscheidet vier unterschiedliche Gruppen von Gehirnwellen, Beta-, Alpha-, Theta- und Delta-Wellen. Verschiedene Gehirnwellen können in verschiedenen Hirnarealen gleichzeitig auftreten, so verändert sich das Wellenmuster von Sekunde zu Sekunde. Beta (30-13 Hz): Wach, gespannt und in Alarmbereitschaft. Hohe Beta-Anteile stehen im Zusammenhang mit einem erhöhten Ausstoß von Stresshormonen. Die Aufmerksamkeit ist nach außen gerichtet. Im Extremfall kennzeichnen sie Unruhe, Sorge und plötzliche Angst. Alpha (12-8 Hz): Kennzeichnend sind wohlige Entspannung, ruhiges fließendes Denken, eine positive Grundstimmung (Alpha- Zustand). Bevorzugter Zustand für „Super-Learning“. Theta (7-4 Hz): Diese Wellen treten im Schlaf und während tiefer Meditation auf. Sie stehen für ein lebendiges, visuelles Vorstellungsvermögen, Kreativitätsschübe und eine erhöhte Lern- und Erinnerungsfähigkeit. Delta (1-3 Hz): Sie begleiten den traumlosen, tiefen Schlaf. Von großer Bedeutung sind diese Wellen für Heilungsprozesse und die Funktionstüchtigkeit des Immunsystems.